Das neue Buch des Netzwerks „Pädagogisierungen des Essens. Kinderernährung in Institutionen der Bildung und Erziehung, Familien und Medien“

Im Juni 2020 erscheint das neue Buch des Netzwerks unter dem Titel „Pädagogisierungen des Essens. Kinderernährung in Institutionen der Bildung und Erziehung, Familien und Medien“. Der von Marc Schulz, Friederike Schmidt und Lotte Rose herausgegebene Band erweitert die Debatte um das Essen von Kindern und dessen Pädagogisierung um historische, praxis- und diskursanalytischen Beiträge. Entlang von kultur- und erziehungswissenschaftlichen sowie kindheitstheoretischen Perspektiven steht das Anliegen im Zentrum, die Breite und Vielfalt an Essensarrangements der Kindheit sichtbar zu machen und in ihrer pädagogischen Relevanz zu untersuchen.

Mit Beiträgen von Michael Behnisch, Katja Flämig, Burkhard Fuhs, Katharina Gosse, Angela Häußler, Anja Herrmann, Catharina Jansen, Yesim Karabel, Jochen Lange, Maja S. Maier, Juliane Noack Napoles, Judith Pape, Kristina Pfoh, Jana Romahn, Lotte Rose, Ulf Sauerbrey, Claudia Schick, Friederike Schmidt, Katja Schneider, Friedrich Schorb, Marc Schulz, Sven Schulz, Linda Thiele, Eva Tolasch, Marc Tull, Andrea Vosen und Sonja Wobig.

Schulz, Marc/Schmidt, Friederike, Rose, Lotte (Hrsg.) (2020, im Erscheinen): Pädagogisierungen des Essens. Kinderernährung in Institutionen der Bildung und Erziehung, Familien und Medien. Weinheim, Basel: Beltz Juventa.

Informationen zum Buch https://www.beltz.de/fachmedien/sozialpaedagogik_soziale_arbeit/buecher/produkt_produktdetails/42838-das_essen_der_kinder.html

Willkommen

Das 2014 gegründete Forschungsnetzwerk versammelt Erziehungswissenschaftler_innen, die sich lebensphasen- und handlungsfeldübergreifend mit Praktiken und Diskursen des Essens, der Essensversorgung sowie der Essenserziehung und -bildung in pädagogischen Räumen beschäftigen. Hierbei sind sowohl öffentliche Institutionen der Betreuung, Erziehung, Bildung und Pflege im Blick, als auch privat-familiale Kontexte. Wir machen erziehungswissenschaftliche Expertisen zum Essen und Ernährung sichtbar und leisten somit einen Beitrag zur kritischen Reflexion der einschlägigen wohlfahrtsstaatlichen, gesundheits- und bildungspolitischen Debatten und Programme.